Bauchfett loswerden - das kannst du gegen Speck am Bauch tun!

Am Bauch sammelt sich schnell Fett an. Dabei genügen schon kleine Esssünden, damit sich in dieser Körperregion unschöne Speckrollen entwickeln. Wenn du Bauchfett loswerden willst, solltest du deine Ernährung umstellen und möglichst oft Sport treiben.

Wodurch entsteht Bauchfett?

Bauchumfang messenFett lagert sich gern am Bauch an. Ob dabei Bauchfett entsteht, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Eine genetische Veranlagung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich Speck in der Bauchregion bildet. Mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung sind jedoch die häufigsten Ursachen für Bauchspeck. In seltenen Fällen kommt es auch bei chronischen Krankheiten, wie bei der Schilddrüsenunterfunktion zu vermehrter Fettablagerung im Bauchraum.

Damit du zu viel Bauchfett rasch wieder loswirst, fängst du am besten heute noch mit dem Training an. Gezielte Übungen sind optimal geeignet, um den Körper zu formen und Bauchfett abzubauen. Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht und Krafttraining betreibt, sorgt damit für eine straffe Körpermitte und reduziert überschüssige Fettpolster. Zu viel Bauchfett ist ungesund und erhöht das Risiko für zahlreiche Erkrankungen, darunter Herz- und Kreislauf-Krankheiten und Diabetes. Männer sind häufiger vom Bauchspeck betroffen, da das männliche Geschlechtshormon Testosteron die Fettverteilung am Bauch begünstigt, während bei Frauen überschüssiges Fett vorwiegend an Po und Oberschenkeln eingelagert wird.

In den Wechseljahren, wenn die natürliche Östrogen-Produktion nachlässt, nehmen viele Frauen auch am Bauch zu. Bauchfett kannst du loswerden, indem du ausreichend Sport und Bewegung in deinen Alltag integrierst. Damit Speckrollen im Bauchbereich wieder verschwinden genügt es bereits, wenn du dich mehr bewegst und zu Fuß gehst, anstatt das Auto zu nutzen. Sogar bei ungeliebter Hausarbeit werden Kalorien verbrannt, sodass du beim Hausputz überschüssiges Bauchfett loswerden kannst.

Gesundheitsrisiken durch zu viel Bauchfett

Bevor du deine Ernährung umstellst oder eine Diät beginnst, um Bauchfett loszuwerden, solltest du zunächst deinen Bauchumfang messen. Gesundheitsrisiken birgt Bauchfett nur dann, wenn der Taillenumfang bei Frauen mehr als 80 Zentimeter und bei Männer mehr als 94 Zentimeter beträgt. Vor allem inneres (viszerales)Bauchfett fördert Entzündungsreaktionen im Körper und begünstigt Bluthochdruck. Bauchfett loswerden ist deshalb für deine Gesundheit sehr wichtig.

Bei Fettansammlungen im Bauchraum steigt die Gefahr für Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs. Um den Bauchumfang zu messen, stellst du dich aufrecht hin und machst den Oberkörper frei. Dann legst du das Maßband knapp über dem Bauchnabel zwischen unterem Rippenbogen und Beckenkamm an und führst es in gerader Linie um den Körper. Anschließend atmest du tief aus und liest die genaue Maßzahl vom Band ab.

Idealerweise sollte der Bauchumfang morgens gemessen werden. Damit der Taillenumfang keine kritischen Werte erreicht, solltest du möglichst frühzeitig damit beginnen, überschüssiges Bauchfett loszuwerden.

Bauchfett mit kalorienarmer Ernährung loswerden

Speck am Bauch verlierst du mit kalorienarmer Ernährung und gezielten Übungen für die Problemzonen im Bauchbereich. Reduziere Süßigkeiten, Zucker und Lebensmittel mit hohem Fettanteil, damit du Bauchfett loswirst. Die optimale Ernährung für einen flachen Bauch ist vitamin- und ballaststoffreich. Frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sollten jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen. Mageres Fleisch und Fisch kannst du mit grünem Salat zu einer gesunden und nahrhaften Mahlzeit kombinieren. Verwende hochwertige Fette wie Olivenöl oder Leinöl und verzichte auf industriell hergestellte Öle.

Auch wenn du ein paar Kilo abspecken möchtest, um das Bauchfett loszuwerden, solltest du nicht auf dein Frühstück verzichten. Der Körper benötigt morgens viel Energie, um die Stoffwechselprozesse anzukurbeln. Durch das Auslassen einer Mahlzeit gerät der Glukosespiegel in ein Ungleichgewicht. Ein niedriger Zuckerspiegel macht sich durch Heißhungerattacken bemerkbar, sodass du bei der nächsten Mahlzeit automatisch mehr isst. Wenn der Körper zu viele Kalorien bekommt, werden die Fettreserven vor allem im Bauchbereich gespeichert.

gesundes FrühstückEin gesundes Frühstück mit Obst, Milchprodukten und Vollkornbrot ist eine ausgezeichnete Grundlage für den Tag und hilft dabei, Bauchfett schneller loszuwerden. Bewegung unterstützt den Stoffwechsel auf natürliche Weise. Wenn du Bauchfett wieder loswerden willst, solltest du dich regelmäßig an der frischen Luft bewegen. Gegen lästigen Speck am Bauch hilft Ausdauersport wie Jogging, Nordic Walking, Wandern, Schwimmen, Radfahren und Skilanglauf.

Wie du langfristig Bauchfett loswerden kannst


Durch den Verzicht auf Fast Food, Nudeln, Brot und Weißmehlprodukte kannst du Kohlenhydrate sparen und deinem Körper helfen, Fettablagerungen am Bauch abzubauen. Wasser trinken hilft beim Abnehmen. Ein Glas kaltes Wasser zwischendurch ist ideal, um Bauchfett abzubauen. Beim Konsum von kaltem Wasser verbrennt der Organismus viele Kalorien, da kaltes Wasser zunächst auf Körpertemperatur gebracht werden muss. Darüber hinaus wird der Magen beim Wassertrinken mit Flüssigkeit gefüllt, sodass du automatisch weniger isst. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Essen immer ein Glas Wasser zu trinken.

Um überflüssiges Bauchfett langfristig loszuwerden empfiehlt es sich, auch Softdrinks und Energiedrinks von der Getränkeliste zu streichen. Diese Getränke enthalten neben zu viel Zucker auch künstliche Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel. Diese Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass sich der Bauch aufbläht.

Die meisten Menschen, die Bauchfett loswerden wollen, wissen nicht, dass Stress einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel hat. Das Stresshormon Cortisol wird zu Recht als Dickmacher-Hormon bezeichnet. Dieses Hormon beeinflusst den Zuckerstoffwechsel und begünstigt Fettablagerungen. Stress zählt zu den Hauptursachen für zu viel Bauchfett. Sobald du versuchst, Stress durch Essen zu kompensieren, entsteht ein wahrer Teufelskreis. Meide Stressauslöser und gönne dir ausreichend Schlaf, damit der Körper sich erholen kann.

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